Keine Sphäre bringt mich weit genug von hier und den nichtigen Gesprächen nachts um vier
Die in Vorsätzen enden, die so rasch verschwinden, wie meine Erfolge dich an mich zu binden
Die zahlreichen Baustellen liegen brach Jedes Loch unberührt, seitdem ich es ansprach Ferngesteuert wollen meine Finger dich erkunden
Im Sud meiner vergebens, vergebenen Stunden Wird schwarz das Fleisch des Leibes, welchen wir teilten ausgekocht, bevor wir den Siedepunkt erreichten
Deine Tristesse ist deine zweite Mutter die uns begleitet und in dunkle Schleier gehüllt, vor uns her schreitet Dich mit Fäden zieht, dreht und wendet Auf uns herabsieht und unsere Einheit beendet
Der Einöde, in der wir versuchen zu überleben, habe ich versucht keinen Platz in unseren Hause zu geben Habe die Türen und Fenster luftdicht verschlossen und auf ihre anhaftenden Auswüchse geschossen
Doch irgendwo an deinen verstaubten Räumen Neben gemeinsamen Wünschen und Träumen hat sich das Ungeheuer einen Zugang verschafft, welches nun in unseren heim wütet mit all seiner Kraft
Im Treibsand unserer Ungewissheit verweile ich noch zu allem bereit, um uns, oder wenigstens mich zu retten und in die Triebe eines neuen Lebens zu betten
In jedem Fall ist es besser heiße Flammen der Wut zu schüren, als die stetig wachsende Leere zu verspüren
Die den Tod, unseres gemeinsamen Planeten mit sich bringt Solange, bis sie allein das Lied ihres Sieges singt
Ich streife dich langsam ab und dringe langsam zum Kern, des Mannes den ich einst hatte so gern Dort liegt unter der verrotteten Holzverkleidung Mandelfarbend, deine schlummernde Zuneigung
No sphere brings me far enough from here and the void conversations around 4AM that end in resolutions that disappear as quickly as my successes to bind yourself to me
The multiple construction grounds lie in ruin every hole untouched since I addressed it
Remotely controlled, my fingers want to explore you In the brew of my hours, that I gave all in vain the flesh of the body we shared becomes black
Boiled out, before we reached the boiling point
Your Tristesse is your second mother, she accompanies us
She pulls, spins and turns you around with strings, looks upon us and ends our unity
The solitude, in which we try to survive I tried to not give it a place in our home I locked the doors and window air tight and shot on its adhesive outgrowths
But somewhere around your dusty rooms next to mutual wishes and dreams the monster made its entry, the one who is now raging in our home with all of its strength
In the quicksand of our uncertainty I'm still ready to do everything to save us, or at least myself and to bed in the roots of a new life In either case, it is better to rake flames of anger, than to sense the emptiness growing steadily which brings the death of our mutual planet, until it sings the song of its victory I peel you slowly down and get slowly to the core of the man, that I once liked so much
There under the rotten timber lies almond coloured your slumbering affection